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Welcher Schreibtyp bist du? – entspannungwirkt.de

entspannungwirkt.de · Selbsttest

Welcher Schreibtyp bist du?

Warum Schreiben für manche Menschen beruhigender wirkt als Meditation – und wie du deinen eigenen Zugang findest.

Viele glauben,
sie könnten nicht schreiben.

Was fehlt, ist nicht das Talent. Sondern der Zustand, in dem Schreiben leicht wird.

Schreiben kann Gedanken ordnen, Gefühle verständlicher machen und inneren Druck reduzieren.

Manche finden diesen Zugang über Stille. Andere über Worte.

Finde heraus, welcher Schreibtyp du bist – und entdecke einen Schreibimpuls, der zu dir passt.

Welche Aussage passt am ehesten zu dir?

Wähle die Antwort, die sich am stimmigsten anfühlt.

A
Ich denke viel nach, aber wenn ich schreiben möchte, fühlt sich alles unklar an.
B
Ich habe viele Gefühle oder Eindrücke, aber mir fehlen oft die richtigen Worte.
C
Ich fange an zu schreiben, bin aber schnell unzufrieden mit dem, was entsteht.
D
Ich habe viele Ideen, verliere aber leicht den Fokus oder springe zwischen Gedanken.
E
Ich würde gern schreiben, weiß aber oft nicht, wie ich anfangen soll.
Dein Schreibtyp

Der Kopf-Schreiber

Was hilft dir

Dein Schreibimpuls

Möchtest du tiefer einsteigen?

Innere Bilder können helfen, den Zustand zu öffnen, in dem Schreiben leicht wird. Hypnose nutzt genau diese Fähigkeit – Vorstellungen entstehen zu lassen, die beruhigen.

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Alle fünf Schreibtypen

A · Der Kopf-Schreiber

Du denkst viel und differenziert. Manchmal so viel, dass der erste Satz schwer fällt. Dein Kopf möchte Klarheit, bevor er beginnt. Schreiben darf aber auch entstehen, während du denkst.

„Im Moment beschäftigt mich besonders…" – und schreibe ohne Pause weiter.

B · Der Gefühls-Schreiber

Du nimmst viel wahr – oft sehr fein. Manchmal fehlen dir Worte für das, was du innerlich spürst. Bilder können ein Zugang sein.

Beschreibe einen Ort, an dem du dich wohl fühlst. Was siehst du? Was hörst du? Wie fühlt sich die Luft an?

C · Der Kritiker

Du hast hohe Ansprüche an dich und bemerkst schnell, wenn etwas noch nicht perfekt ist. Manchmal entsteht dadurch Druck. Der erste Entwurf darf roh sein.

Schreibe 5 Minuten lang ohne zu korrigieren. Der Text darf unvollständig sein. Er darf sich wiederholen. Er muss nur existieren.

D · Der Sammler

Du hast viele Gedanken, Ideen oder Themen. Manchmal entstehen mehrere Anfangspunkte gleichzeitig. Struktur schafft Ruhe.

Schreibe eine Liste mit allem, was gerade in deinem Kopf ist. Ohne Reihenfolge. Ohne Bewertung. Beobachte, was sich dadurch verändert.

E · Der Leise

Du spürst, dass etwas in dir ist, das Ausdruck finden möchte. Aber der Zugang ist noch zart. Ein ruhiger Einstieg ohne Erwartung hilft.

„Heute wäre ich gern…" – und folge einfach dem Gedanken.

Aus Ruhe entstehen Worte leichter.

Viele Menschen können schreiben – sie sind nur nicht immer in dem Zustand, in dem Schreiben leicht wird. Innere Bilder können helfen, diesen Zustand zu öffnen.

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